Unter allen Bewerbern um den Titel "Ort der Vielfalt" wurde nun das erste Projekt ausgewählt, dass sich einen Monat lang mit dem Schild "Ort der Vielfalt" schmücken darf.
Der Jugendclub Nordlicht hat in Zusammmenarbeit u.a. mit OB Matthias Doht, einen Fußballclip gedreht unter dem Motto: Fair play for fair Life - Fußball verbindet.
Seit 2009 trägt Eisenach den Ehrentitel „Ort der Vielfalt“. Die Bundesregierung zeichnet mit diesem Titel Kommunen aus, die sich im außerordentlichen Maße für Vielfalt, Toleranz und Demokratie, gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus einsetzen. Mit der Auszeichnung als „Ort der Vielfalt“ wird das besondere Engagement der Eisenacherinnen und Eisenacher für ihre Stadt gewürdigt.
Auch ein junger Boxer aus den Reihen des Trainers Viktor Bitjakow konnte einen Sieg einfahren. Der Boxclub Wutha-Farnroda, beteiligt sich aktiv am Bundesprogramm "Vielfalt tut gut".
Im Rahmen des Lokalen Aktionsplanes für Eisenach und Wutha-Farnroda bietet die Lokale Koordinierungsstelle für ProjektträgerInnen und interessierte KollegInnen eine Weiterbildung zum Thema: Fundraising und Akquise alternativer Fördermöglichkeiten an.
Für Projekte im Rahmen des Programms „Vielfalt tut gut“ stehen 2010 insgesamt 100.000 Euro für Eisenach und Wutha-Farnroda bereit. Der entsprechende Zuwendungsbescheid des Bundes liegt jetzt vor.
Die Postkartenaktion des Kunstvereins Eisenach soll die Bürger über rechtsextremistische Aktivitätn im Wartburgkreis aufklären und helfen sich dagegen zu wehren.
Die Weichen für das kommende Jahr hat der Begleitausschuss des Programms „Vielfalt tut gut“ in seiner jüngsten Sitzung gestellt: So wurde der Lokale Aktionsplan des Programms fortgeschrieben. Auch gibt es schon Projektpläne.
Der Eisenacher Kunstverein engagiert sich gegen rechtsextremes Gedankengut und erhält dafür Unterstützung aus dem Programm „Vielfalt tut gut“. Gefördert werden eine Postkartenaktion sowie eine Autorenlesung.
Eisenach ist nun auch offiziell ein „Ort der Vielfalt“: Am Montag (25. Mai) nahm Bürgermeisterin Ute Lieske die Urkunde entgegen, die die Stadt berechtigt, diesen Titel zu führen. Verliehen wurde sie vom Parlamentarischen Staatssekretär im Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend, Dr. Hermann Kues im Rahmen einer Feierstunde in Berlin ...